NakedKitchen Volume 6

Stuttgart – Die NakedKitchen ging in die nächste Runde und hierfür hat sich Moderatorin Nylonfee-Isabella natürlich wieder einmal tatkräftige Unterstützung an ihre Seite geholt. Denn mit an den Töpfen und Pfannen war die liebe Hot-Svenja, die den weiten Weg aus dem Ruhrpott auf sich genommen hatte.

Um eins vorweg zu nehmen,… auf diesen Nachmittag hatte ich mich schon länger gefreut. Auch wenn Hot-Svenja und ich uns sicher schon das ein oder andere mal über den Weg gelaufen sind, so hatten wir bisher jedoch noch kein einziges Wort miteinander gewechselt. Doch zum Glück sollte sich dies an diesem Nachmittag ändern, und es war mir eine grosse Freude sie kennen gelernt zu haben. Aber kommen wir mal fix zurück zum eigentlichen. Mit im Gepäck hatte die liebe Hot-Svenja auch drei durchaus leckere Gänge, die zugleich ein wenig die rheinische und westfälische Küche repräsentierten. Auch wenn man sich die nachfolgenden drei Gänge mehrfach durch liest, so erahnt man trotzallem nicht, was einen wirklich erwartet…

Vorspeise
Rheinischer Heringsalat

Hauptgang
Nordrhein-Westfälisches Schinkenbegräbnis mit Raukesalat

Dessert
Westfälisches Biersuppe

Zumindest ging es mir in diesem Falle so… Oder könnt ihr euch wirklich etwas unter „Schinkenbegräbnis“ und „Biersuppe“ vorstellen?

Die Aufklärung, zu den jeweils einzelnen Gängen, erfolgte zu meinem Glück jedoch in den folgenden Stunden und so nahm Hot-Svenja diese natürlich nach und nach in Angriff. Während der Heringsalat ein wenig Schnippelarbeit mit sich brachte, unterhielten sich Isabella und Hot-Svenja in der Zeit über so einiges was nicht mit Heringen zu tun hatte. Als man sich an das Schinkenbegräbnis, eine Art Kartoffel-Auflauf, machte und dieses dann erfolgreich im Backofen versteckte, verschaffte sich Hot-Svenja etwas Abkühlung und lies dabei nicht nur die Kochschürze zu Boden gleiten…

Nachdem Hot-Svenja die Kochschürze wieder um hatte, wartete zu guter Letzt noch das Dessert und damit die Biersuppe auf die beiden. Da ich mir, wie bereits erwähnt, so überhaupt nichts darunter vorstellen konnte war ich umso mehr überrascht, dass das Ganze zu einer Pudding-Kreation wurde. Zusammen mit Milch, Rosinen und einem guten Schuss Bier wurde das Puddingpulver vermengt und anschliessend im Kühlschrank für eine Weile kalt gestellt. Das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen, denn auch geschmacklich überzeugt einen diese Kreation.

So fand die NakedKitchen wieder einmal ihren krönenden Abschluss in einem leckeren Dessert. Langsam aber sicher wurde es jedoch Zeit Abschied zu nehmen und doch freue ich mich schon jetzt auf ein baldiges Wiedersehen mit Hot-Svenja.

Und doch möchte ich euch an dieser Stelle den kleinen Blick voraus nicht verwehren, denn in der nächsten Ausgabe der NakedKitchen empfängt man mit Edona James ein ganz besonderen Gast.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.